
Froschkönigin
Sei kein Frosch und küss mich!
Ach, sie wär sooo gerne wieder eine Prinzessin in einem rosaroten Kleid! Aber dazu braucht sie einen Kuss vom Prinzen Jörg. Der Prinz Jörg ist sooo schön und er kommt jeden Tag mit seinem goldenen Lieblingsball an den Brunnen zum spielen. Aber er beachtet die Froschkönigin gar nicht, kein Wunder, sie ist ja auch ein Frosch! So ein Quark, quack! Aber die liebenswert-komische Froschkönigin lässt sich nicht aufhalten. Nicht von Himbeer-, noch von Erdbeer- oder anderem Quark. Sie scheut keine Mühe, auf dem Weg zu ihrem wahren Prinzen! Quack!
Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, RLP

Rapunzel
Die Geschichte handelt von einem reichen und einem armen Bauer, sowie von einem furchtlosen Soldaten und vom Teufel. Die eigentliche Hauptfigur in dem Märchen ist das arme Bäuerchen. Es bittet in Not den reichen Bauer um Hilfe und bekommt diese im Tausch gegen ein Versprechen. Das arme Bäuerchen muss die Grabwacht für den Reichen übernehmen. Ganz schön gruselig. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Doch das armen Bäuerchen hält sein Versprechen und schlägt sogar dem Teufel ein Schnippchen! Es findet eine große Freundschaft und gewinnt großen Reichtum. Es geht in diesem Märchen darum, dass auch eine späte Einsicht besser ist als gar keine. Dass es sich lohnt, seine Versprechen zu halten und dass Tapferkeit und Ehrlichkeit belohnt werden.

Der Grabhügel
Die Geschichte handelt von einem reichen und einem armen Bauer, sowie von einem furchtlosen Soldaten und vom Teufel. Die eigentliche Hauptfigur in dem Märchen ist das arme Bäuerchen. Es bittet in Not den reichen Bauer um Hilfe und bekommt diese im Tausch gegen ein Versprechen. Das arme Bäuerchen muss die Grabwacht für den Reichen übernehmen. Ganz schön gruselig. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Doch das armen Bäuerchen hält sein Versprechen und schlägt sogar dem Teufel ein Schnippchen! Es findet eine große Freundschaft und gewinnt großen Reichtum. Es geht in diesem Märchen darum, dass auch eine späte Einsicht besser ist als gar keine. Dass es sich lohnt, seine Versprechen zu halten und dass Tapferkeit und Ehrlichkeit belohnt werden.

Die drei Spinnerinnen
In diesem Märchen gelangt ein faules Mädchen unverhofft in eine Zwickmühle. Es soll Wolle für die Königin spinnen und dafür den Prinzen heiraten. Den Prinzen würde sie ja schon gerne heiraten, aber sie kann überhaupt nicht spinnen! Ihre Verzweiflung ist unermesslich. Doch da naht Hilfe von drei merkwürdigen Frauen. Sie sind alle drei entstellt, aber hilfsbereit. Gegen das Versprechen des Mädchens, die drei Frauen zu ehren, sie Tanten zu nennen und auf die Hochzeit mit dem Prinzen einzuladen, helfen sie dem Mädchen alle Wolle zu spinnen. Ob das faule Mädchen wohl ihr Versprechen halten wird? Ob sie mit dem Prinzen wohl ihr Glück finden wird? Die Moral von der Geschichte, kommt ganz unerwartet und aus einem ganz anderen Blickwinkel, als gedacht. Auf jeden Fall handelt sie davon, dass es sich lohnt, alle seine Mitmenschen mit Respekt zu behandeln, ehrlich zu bleiben und Versprechen zu halten.

Der gestiefelte Kater
Der gestiefelte Kater ist ein armer Müllerskater und sein Herr ein noch ärmerer Müllerssohn. Ein Müller ohne Mühle! Während der böse Zauberer auf seinem Schloss im Überfluss schwelgt, müssen alle anderen hungern. Doch der Kater ist eine Frohnatur! Und er ist schlau! Miau! Genau! Er zieht sich in ein paar Stiefel an, buhlt um die Gunst des Königs und kämpft sogar mit dem bösen Zauberer! Auf ins Abenteuer, auf zum Ziel seiner Träume! Denn wer seine Träume lebt ist seines Glückes eigener Schmied – auch als Kater. Das alles erzählt, spielt, musiziert und singt die Erzählerin Doris Friedmann zusammen mit ihrem Publikum. Dabei schlüpft sie abwechselnd in die verschiedenen Figuren des Märchens und haucht ihnen mit Humor und bildhafter Darstellung neues Leben ein.

















